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WEG-Verwaltung

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Ein Haus in guten Händen, damit die Substanz erhalten bleibt und ein zufriedenes Miteinander geschaffen wird. Wir liefern Ihnen umfassenden Betreuungs-Service.

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Sondereigentumsverwaltung

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Vorteile für Kapitalanleger und Eigentümer: Bei zu großen Distanzen und zu wenig Zeit kommen wir als Immobilienverwalter für Sie zum Einsatz.

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Mietverwaltung

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Wir behalten auch bei der Verwaltung von Wohnanlagen mit über 100 Einheiten problemlos den Überblick. Wir übernehmen für Sie alle Aufgaben eines Vermieters.

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Wir über uns

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Von der Betreuung kleiner denkmalgeschützter Häuser bis hin zur Verwaltung moderner Wohnanlagen – Münchens transparente Online-Hausverwaltung ist für Sie da.

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Referenzen

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Viele Eigentümer und Vermieter verlassen sich auf eine erfahrene Hausverwaltung. Hier finden Sie eine Auswahl von uns betreuter Liegenschaften.

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Hausmeister-Service

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Werterhalt und Wohnqualität liegen uns am Herzen. Ausgebildete, erfahrene Fachkräfte übernehmen in unserem Auftrag die Reinigung Ihrer Liegenschaft.

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Ein Haus in guten Händen erhält die Substanz und schafft ein zufriedenes Miteinander.

Unsere Stärke liegt in der kaufmännischen Verwaltung und im Objektcontrolling. Unser Ziel ist es, die Kosten für die Arbeiten an Ihrem Eigentum immer detailliert und transparent darzustellen.

Aktuelle Meldungen

LG Berlin zum Mietendeckel: Verbot rückwirkender Mieterhöhungen unwirksam
Stephanie Benusch 03.08.2020

Die sogenannte Stichtagsregelung des Berliner Mietendeckels verbietet Mieterhöhungen rückwirkend zum 18. Juni 2019. Diese Regelung ist laut Berliner Landgericht unwirksam, da das Mietendeckel-Gesetz erst am 23. Februar 2020 in Kraft getreten ist (Az.: 66 S 95/20). Somit sind Mieterhöhungen bis zu diesem Stichtag rechtens. 

LG Berlin zum Mietendeckel: Verbot rückwirkender Mieterhöhungen unwirksam
Stephanie Benusch 03.08.2020

Die sogenannte Stichtagsregelung des Berliner Mietendeckels verbietet Mieterhöhungen rückwirkend zum 18. Juni 2019. Diese Regelung ist laut Berliner Landgericht unwirksam, da das Mietendeckel-Gesetz erst am 23. Februar 2020 in Kraft getreten ist (Az.: 66 S 95/20). Somit sind Mieterhöhungen bis zu diesem Stichtag rechtens. 

Grundsteuerreform: Baden-Württemberg präsentiert eigenen Gesetzentwurf
Stephanie Benusch 30.07.2020

Statt das Bundesmodell zu nutzen, will Baden-Württemberg ein eigenes Grundsteuergesetz erlassen. Hierfür hat die Landesregierung den Gesetzentwurf für ein „modifiziertes Bewertungsmodell″ verabschiedet. Grundstücksfläche und Bodenrichtwert sollen die Grundlage für die Neuberechnung der Grundsteuer bilden.

Mietendeckel schadet mehr als dass er nutzt
Stephanie Benusch 30.07.2020

Fünf Monate nach Inkrafttreten des Berliner Mietendeckels zeichnen sich deutliche Nachteile für Mieter ab. Zwar sind die Mieten der von der Regelung betroffenen Wohnungen leicht gesunken. Allerdings lassen sich viele Vermieter vorsorglich eine deutlich höhere Miete zusichern, die greift, wenn der Mietdeckel gekippt wird. Zudem nimmt das Angebot an Mietwohnungen deutlich ab, während das an Eigentumswohnungen steigt.

Mietendeckel schadet mehr als dass er nutzt
Stephanie Benusch 30.07.2020

Fünf Monate nach Inkrafttreten des Berliner Mietendeckels zeichnen sich deutliche Nachteile für Mieter ab. Zwar sind die Mieten der von der Regelung betroffenen Wohnungen leicht gesunken. Allerdings lassen sich viele Vermieter vorsorglich eine deutlich höhere Miete zusichern, die greift, wenn der Mietdeckel gekippt wird. Zudem nimmt das Angebot an Mietwohnungen deutlich ab, während das an Eigentumswohnungen steigt.

Nachfrage nach Förderprogrammen für Investitionen in energieeffizientes Bauen und Sanieren anhaltend hoch
Stephanie Benusch 27.07.2020

Im ersten Halbjahr 2020 wurden in den Bundesprogrammen zum energieeffizienten Bauen und Sanieren Kredite und Zuschüsse in Höhe von insgesamt 14,5 Milliarden Euro zugesagt. Damit konnten Investitionen in mehr als 215.000 Wohneinheiten sowie in gewerbliche und kommunale Gebäude finanziert und CO2-Emissionen in Höhe von über 400.000 Tonnen vermieden werden. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet das eine Steigerung um rund 165 Prozent, so die gemeinsame Bilanz von Bundeswirtschaftsministerium, Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Steuerliche Erleichterung bei der verbilligten Wohnraumvermietung
Stephanie Benusch 22.07.2020

Das Bundesfinanzministerium hat Ende Juli den Entwurf für ein Jahressteuergesetz 2020 veröffentlicht. Er beinhaltet umfangreiche Änderungen in verschiedenen Steuergesetzen. Unter anderem wird die steuerrechtliche Berücksichtigung von Aufwendungen bei der verbilligten Wohnraumvermietung erweitert.

VDIV Deutschland stellt 8. Branchenbarometer vor
Stephanie Benusch 15.07.2020

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobile in Wohngebäuden kommt nur schleppend voran, und der Anteil der Immobilien, in denen energetische Sanierungen von Verwaltungen begleitet werden, ist weiter rückläufig. Das sind zentrale Ergebnisse des 8. Branchenbarometers, das der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) auf Grundlage seiner diesjährigen Branchenbefragung erstellt hat.

Zensus 2021 wird um ein Jahr verschoben
Stephanie Benusch 02.07.2020

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat plant, den Zensus 2021 um ein Jahr zu verschieben. Darüber hat das Ministerium den Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) in einem Schreiben informiert. Das erforderliche Gesetzgebungsverfahren soll noch im Sommer eingeleitet werden, damit die Änderungen am Zensusgesetz rechtzeitig bis zum Jahresende in Kraft treten können. Das Ministerium reagiert mit der Verschiebung auch auf die wiederholte Forderung des Branchenverbandes.

Vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer
Stephanie Benusch 01.07.2020

Bundestag und Bundesrat haben dem Corona-Konjunkturpaket zugestimmt und so den Weg unter anderem für eine vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer geebnet. Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 wird der reguläre Satz von 19 Prozent auf 16 Prozent, der ermäßigte Steuersatz von bisher 7 Prozent auf 5 Prozent abgesenkt. Für Immobilienverwaltungen bringt dies erheblichen Mehraufwand insbesondere im Rechnungswesen mit sich. Darüber hinaus ist zu beachten, dass die in den unterschiedlichen Zeiträumen erbrachten Leistungen entsprechend den geänderten ge­setzlichen Bestimmungen korrekt abgerech­net werden.

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